Die aktuellen Entwicklungen bei den Dieselpreisen stellen insbesondere Klein- und Mittelbetriebe vor enorme Herausforderungen. Schon jetzt ist es für viele Betriebe äußerst schwierig, die steigenden Auflagen zu erfüllen. Durch die massiv gestiegenen Treibstoffkosten wird der wirtschaftliche Betrieb jedoch zunehmend unmöglich.
Gleichzeitig wird die notwendige Infrastruktur für Klein- und Mittelbetriebe schrittweise ausgedünnt beziehungsweise zerschlagen, was die Situation zusätzlich verschärft. Die vorhandenen Unterstützungsmaßnahmen reichen bei weitem nicht aus, um die tatsächlichen Mehrkosten abzufedern – sie sind nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Besonders problematisch ist zudem, dass ab einem gewissen Einheitswert überhaupt keine Unterstützung mehr gewährt wird.
Für kleinere Betriebe wird das Fortführen der landwirtschaftlichen Tätigkeit damit immer schwieriger. Es besteht die reale Gefahr, dass noch mehr Betriebe aufgeben müssen, da das Zusammenspiel aus steigenden Kosten, bürokratischen Anforderungen und unzureichender Unterstützung die Existenzgrundlage vieler zerstört.
Das Einkommen reicht vielfach nicht mehr zum Auskommen. Die Landwirtschaft droht sich zunehmend auf reine Kulturpflege zu reduzieren – und selbst diese ist unter den aktuellen Bedingungen gefährdet.
Die aktuellen Entwicklungen bei den Dieselpreisen stellen insbesondere Klein- und Mittelbetriebe vor enorme Herausforderungen. Schon jetzt ist es für viele Betriebe äußerst schwierig, die steigenden Auflagen zu erfüllen. Durch die massiv gestiegenen Treibstoffkosten wird der wirtschaftliche Betrieb jedoch zunehmend unmöglich.
Gleichzeitig wird die notwendige Infrastruktur für Klein- und Mittelbetriebe schrittweise ausgedünnt beziehungsweise zerschlagen, was die Situation zusätzlich verschärft. Die vorhandenen Unterstützungsmaßnahmen reichen bei weitem nicht aus, um die tatsächlichen Mehrkosten abzufedern – sie sind nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Besonders problematisch ist zudem, dass ab einem gewissen Einheitswert überhaupt keine Unterstützung mehr gewährt wird.
Für kleinere Betriebe wird das Fortführen der landwirtschaftlichen Tätigkeit damit immer schwieriger. Es besteht die reale Gefahr, dass noch mehr Betriebe aufgeben müssen, da das Zusammenspiel aus steigenden Kosten, bürokratischen Anforderungen und unzureichender Unterstützung die Existenzgrundlage vieler zerstört.
Das Einkommen reicht vielfach nicht mehr zum Auskommen. Die Landwirtschaft droht sich zunehmend auf reine Kulturpflege zu reduzieren – und selbst diese ist unter den aktuellen Bedingungen gefährdet.