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Regierung stärkt Medienstandort Österreich

20.07.2026

Die Bundesregierung hat die von SPÖ-Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler vorgelegte Neuaufstellung der Medienförderung auf den Weg gebracht. Die ab 2028 geltende neue Förderarchitektur wird Qualität und Unabhängigkeit auf transparente und nachvollziehbare Weise in den Mittelpunkt stellen. „Medienpolitik ist Demokratiepolitik. Wir investieren in qualitätsvollen und kritischen Journalismus und stärken den Medienstandort Österreich“, so SPÖ-Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler. Mehr Geld erhalten heimische Medien für die digitale Transformation, die Zeitungszustellung und innovative Jugendformate.

Die Bundesregierung hat die von SPÖ-Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler vorgelegte Neuaufstellung der Medienförderung auf den Weg gebracht. Die ab 2028 geltende neue Förderarchitektur wird Qualität und Unabhängigkeit auf transparente und nachvollziehbare Weise in den Mittelpunkt stellen. „Medienpolitik ist Demokratiepolitik. Wir investieren in qualitätsvollen und kritischen Journalismus und stärken den Medienstandort Österreich“, so SPÖ-Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler. Mehr Geld erhalten heimische Medien für die digitale Transformation, die Zeitungszustellung und innovative Jugendformate.

Die  Bundesregierung hat die neue Medienförderung mit einem Ministerratsbeschluss auf den Weg gebracht hat. „Mir ist wichtig, dass alle Menschen in Österreich zu jeder Zeit Zugang zu bestmöglichen Informationen haben“, sagte SPÖ-Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler.  „Mit diesem Medienpaket brechen wir in ein neues Zeitalter der Medienförderung auf.“ Babler sprach von einem „guten und richtigen Weg für eine starke und resiliente Demokratie“: „In Zeiten von Desinformation, Manipulation und der wachsenden Dominanz fragwürdiger Tech-Giganten müssen wir in qualitätsvolle und kritische Medien investieren und für eine vielfältige und resiliente heimische Medienlandschaft sorgen. Die neue Medienförderung wird journalistische Arbeitsplätze sichern und Medienhäusern Freiräume für Innovation und wirtschaftliche Weiterentwicklung ermöglichen“, so SPÖ-Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler.

Mit der Neugestaltung der Medienförderung rückt SPÖ-Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler transparente und nachvollziehbare Qualitätskriterien sowie redaktionelle Unabhängigkeit in den Mittelpunkt. Zu den wichtigsten Fördervoraussetzungen werden die Einhaltung ethischer Richtlinien, professionelles Arbeiten und die Erbringung journalistischer Leistungen im öffentlichen Interesse zählen. Darüber hinaus fördert die Bundesregierung die digitale Transformation, die Zustellung von Zeitungen sowie Maßnahmen zur Stärkung der Medienkompetenz.

Wie unterstützt Babler die digitale Transformation von Medien?

Neben der Neuaufstellung der Medienförderung hat die Bundesregierung wichtige Unterstützungsmaßnahmen für die heimische Medienlandschaft auf den Weg gebracht. „Damit die österreichische Medienlandschaft mit den anhaltenden Herausforderungen Schritt halten kann, werden wir mit frischem Geld in die Digitalisierung investieren“, so SPÖ-Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler. Die Bundesregierung stellt für die Stärkung digitaler Angebote in den kommenden beiden Jahren 45 Mio. Euro zur Verfügung.

Was ist die Zustellförderung?

Parallel zur Stärkung digitaler Angebote investiert die Bundesregierung mit der Zustellförderung in den Printbereich. „Es muss egal sein, ob jemand am Land lebt oder in der Stadt – alle sollen Zugang zu Qualitätsjournalismus haben. Mit der Zustellförderung garantieren wir Nachrichten an jede Adresse, für jeden Menschen und für alle gleichermaßen“, so SPÖ-Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler. Dafür stellt die Bundesregierung in den kommenden beiden Jahren ebenfalls 45 Mio. Euro zur Verfügung.

Welche Medienangebote für junge Menschen werden gestärkt?

Ebenfalls frisches Geld wird für die Förderung innovativer Jugendformate bereitgestellt. „Medienkompetenz ist zur Schlüsselkompetenz für eine funktionierende Demokratie geworden. Wir setzen daher einen Schwerpunkt auf den Ausbau von Medienkompetenzmaßnahmen und vor allem auf die Förderung innovativer journalistischer Jugendformate“, so SPÖ-Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler. Ab 2027 werden die Mittel für Medienkompetenz auf zehn Millionen Euro erhöht. Davon werden sieben Millionen Euro über den Fördercall „Young Media“ ausgeschüttet. Alle Medienangebote aus dem Fördercall „Young Media“ werden Jugendlichen in Österreich kostenlos zur Verfügung stehen.